Die Schweden sind nicht verlegen, wenn es darum geht, sich Wörter aus anderen Sprachen zu eigen zu machen.
Aus der englischen Sprache wird viel importiert und wenn man die Wörter liest, kann man sie auch wunderbar verstehen:
Zum Beispiel „lunch“, „muffin“, „bluff“ oder „konsult“.
Obwohl fast alle Schweden sehr gut englisch sprechen, haben sie für diese Wörter die schwedische Aussprache gewählt, und sprechen die Wörter so, wie sie da geschrieben stehen, also mit U!
Weitere englische Wörter sehen auf den ersten Blick komisch aus, aber das nur, damit die englische Aussprache erhalten bleiben kann:
„tape“ wird zu „tejp“ (Klebeband)
„e-mail“ wird zu „mejl„
„rave“ wird zu „rejv“ (Musik)
„date“ wird zu „dejt“
Andere englische Wörter hat man eingeschwedet und die sehen nicht nur wunderlich aus, sondern hören sich auch so an:
Aus dem englischen „tough“ wurde ein schwedisches „tuff“. Aussprache wie oben, mit U.
Aus dem englischen „cool“ im Sinne von „Prima oder wow!“ wurde ein schwedisches „kul“. Sprich „kühl“.
Das hört sich dann auf alle Fälle nicht mehr so cool an. Aber man kann sich auch daran gewöhnen.