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Archive for the ‘Dies und Das’ Category

Du sparst? Nichts!

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kuss

Es könnte ein Schaf sein, das einen Elefantenrüssel küsst.
Oder etwas ganz anderes.
Zum Beispiel eine Wurzel am Seeufer.

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Auf dem Heimweg sieht man in der Ferne die Lampen der einzelnen Höfe und Häuser leuchten. Heute nicht. Da wusste ich schon, dass es dunkel sein wird, wenn ich nach Hause komme.
Ein Bagger hatte beim Verlegen der neuen Stromleitungen ein Kabel gekappt. Und somit senkte sich die Nacht heute besonders zeitig über Valbo Ryr. Die Länge der Wartezeit im Dunkeln war ungewiss. Was tun? Was macht man ohne Strom? Erst mal hab ich ganz langsam und gemächlich ein Arsenal von Kerzen zusammengesammelt und strategisch im Haus verteilt. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das warme Licht verbreitet sich im Haus, jede Kerze bringt ein kleines bisschen mehr Helligkeit. Schummerig bleibt es trotzdem. Ich stelle mir vor, wie es früher gewesen sein muss. Was ich als romantisch und gemütlich empfinde, war tägliche Realität. Helles Arbeitslicht? Fehlanzeige. Alle Tätigkeiten mussten bei diesem gedämpften Licht erledigt werden. Meine Augen gewöhnen sich an das Kerzenlicht. Mein Körper schaltet auf Relax-Modus. Schön. Ich habe soeben Freizeit gewonnen. Ich kann ohne schlechtes Gewissen einfach mal so nichtarbeiten.
Auf solch vermessene Idee konnte damals niemand kommen. Der Tag war nicht einfach zu Ende, nur weil das Tageslicht verschwand. Das Wort Freizeit war noch nicht erfunden worden. Und an Romantik hat wohl eher keiner gedacht, wenn Arbeiten wie Nähen, Stopfen, Gemüse putzen oder Bügeln beim Schein der Kerze zu erledigen waren. 

Wie geht’s mir heute gut!

Als ich die letzte Kerze angezündet hatte, kam der Strom wieder zurück.

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Stolz…

… bin ich auf mich! 

Ich gehe runter in die Küche, um mir ein Stückchen Schokolade zu holen.
Auf dem Weg zum Kühlschrank komme ich an der Obstschale vorbei, in der meine frisch gepflückten Äpfel liegen. Statt bis zum Kühlschrank zu gehen, nehme ich mir einen Apfel , beiße rein und drehe wieder um. Ohne Schokolade.
Bin selbst ganz erstaunt über mich.

Die Schokolade liegt übrigens noch immer unangetastet im Kühlschrank. Und das schon ganze 3 Tage!!!

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An der Schleuse in Håverud steht ein Warnschild, das man für die vielen deutschen Touristen freundlicherweise auch ins Deutsche übersetzt hat. Die englische Übersetzung ist allerdings deutlich aussagekräftiger.
Man hätte jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt….

achtung

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Wenn Kunst und Kultur nicht in den Wald kommen, muss sich der Waldmensch auf den Weg in die Stadt machen. Und das hat sich gelohnt:

Herbert Blomstedt dirigierte die Göteborger Symphoniker. Ein Erlebnis der Spitzenklasse 😀 in der Göteborger Konzerthalle.

Für Normalos wie mich hat der Maestro für jedes Stück eine kurzweilige Einleitung in das Werk gegeben.

Beethovens 4. Sinfonie: Macht glücklich beim Zuhören
Hector Berlioz‘ Symphonie fantastique: Dramatischer Sturm zwischen Liebe und Tod. Großes Orchester mit 4 Pauken, dazu Trommeln, Becken und Glockenschläge!

Herbert Blomstedt

Weil meine Freunde seit langem mit Herbert befreundet sind, gingen wir wie die groupies nach dem Konzert backstage und begrüßten den Freund aus Kinder- und Jugendtagen.

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Fundstück

Vor einiger Zeit haben wir unser Büro erweitert. Die Steuerberaterin aus den Nachbarräumen hatte Ihr Geschäft aufgegeben und ist in den Ruhestand gegangen. Neben 2 zusätzlichen Räumen haben wir nun auch eine Küche bekommen. Und da hab ich diese Kanne hier gefunden:

Kanne

Nee, das blässliche Ding ist nun wirklich keine Schönheit und nicht besonders sehenswert. Als ich sie beim Abwaschen umgedreht habe, war ich dann aber doch etwas überrascht:

DDR

Falls es also 1987 mal keine Kannen zu kaufen gab, dann sicher deshalb, weil die gerade nach Schweden exportiert wurden.

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Vor einer Woche habe ich einen neuen Nagellack kreiert. Es ist ein sehr schönes schimmerndes Blau. Leicht transparent und mit einem Stich ins Lila. Er hat einen superfesten Halt und bröckelt nicht ab. Jedenfalls noch nicht. Er ist sogar resistent gegen Entferner.
Ich habe ihn erst an meinem Daumen ausprobiert. Ich gehe aber mal davon aus, dass ich es auch dabei belassen werde, denn man trägt ihn etwas martialisch auf und das geht so:

Eis- und Schneeschutzmatte auf die Frontscheibe des Autos legen. Mit einer Hand festhalten, damit sie im Wind nicht wegfliegt. Den Daumen mit der Matte gut zwischen Fenster und Tür platzieren. Mit der anderen Hand dann die Autotür zuknallen.

Autsch!!!    Wer schön sein will, muss leiden 😦

Der rechte Daumen ist jetzt doppelt so dick. So nach und nach lässt der Schmerz nach und das Gefühl kommt zurück. Das Gute ist, dass ich jetzt ein gutes Training im Anwenden der linken Hand absolviere. Die Grobmotorik mit links geht schon, die Feinmotorik lässt noch ordentlich zu wünschen übrig.

Bilder des Experiments erspare ich Euch!

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Daß Kanaldeckel Foto- und Sammelobjekte sind, weiß ich erst seit ich blogge. Genauer: seit ich Tonaris Blog verfolge. Denn da gibt es in loser Reihe Kanaldeckel aus aller Welt zu sehen.

Nun bin auch ich mal mit offenen Augen durch die Stadt gelaufen, in der ich schon seit über 4 Jahren arbeite. Und siehe da, sie hat sogar eigene Kanaldeckel mit dem Schriftzug Uddevalla kommun und dem Stadtwappen drauf.

Liebe Tonari, hier kommt ein Deckel für Deine Sammlung:

Gegossen wurde er in Norwegen von Furnes-Hamjern SCC.

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Ich habe heute eine neue Motorsportart „erfunden“: den Froschslalom.

20 km Landstraße Waldstraße liegen zwischen dem Büro und meinem zu Hause. Im strömenden Regen hatten es sich viele Frösche auf dem Asphalt bequem gemacht. Ich finde ja, sie hätten sich gut und gerne einen anderen Platz suchen können. Aber wahrscheinlich wollten sie irgendein Straßenfestival feiern…

Es war schon eine Herausforderung, die Fröschlein, die im Scheinwerferlicht auftauchten, großzügig  zu umfahren.
Sie hätten sich mal lieber nach einem anderen Platz umsehen sollen. Sicher gibt es morgen etliche Frösche weniger, denn ich bin nicht sicher, ob die anderen Autofahrer den Slalom so gut gefahren sind wie ich.

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