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Posts Tagged ‘Tierfotografie’

Mein Apfelbaum hat sich in diesem Jahr angestrengt und wartet nun mit vielen schönen rot-gelben Äpfeln auf. 

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Praktisch, wenn man sich am Baum vor’m Haus einfach nur bedienen muss.

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Inzwischen hat die Sonne ordentlich nachgeholfen.

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Wer isst denn da vom Fallobst?
War das ein Igel? Oder eine Maus? Oder waren es Vögel, die meine Äpfel naschen?

Immer wieder waren die Äpfel angefressen, aber es geschah heimlich und ich musste lange warten, bis ich den Genießer zu sehen – und vor die Kamera – bekam.

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Des Rätsels Lösung!

 

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Wie schön, dass ich im Winter auch Gäste bewirten kann! Geflügelte und Vierbeinige 🙂

Ich freue mich, wenn ich außer den Spuren im Schnee auch mal die Gäste sehen kann.
Heute hat sich einer meiner lieben Nachbarn zum Frühstück eingefunden:

REH

es juckt...

Zum Glück ist der Schnee ganz weich, da muss es nicht lange suchen.

Mit der Nase rein in den Schnee und wenn der dann im Ohr sitzt und juckt, dann muss man auch mal kratzen (mit dem Hinterbein, versteht sich).

Adé Reh

Und dann zieht es weiter –  ins nächste Gartenrestaurant..

Bis zum nächsten Mal!

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Specht

Was macht der Specht, wenn er vom vielen Hacken an den Bäumen Kopfschmerzen hat?
Na klar, er fliegt zu meiner Futterstelle und genießt die Meisenknödel.
Guten Appetit!

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Der Apfelbaum vor meinem Küchenfenster trägt im Winter Meisenbälle statt Äpfel.
Die haben sich, wie man sieht, nicht nur die Meisen schmecken lassen.

Und von den Krümeln, die in den Schnee fielen, hat sich Familie Maus ernährt. Die hatte sich nämlich gleich unter dem Baum im Schnee eine kleine Höhle gebaut.

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Heute früh gegen 8 Uhr hatte ich Frühstücksgäste im Garten. Sie waren nicht ausdrücklich eingeladen, haben aber trotzdem einen „gedeckten Tisch“ vorgefunden. Ein Gast ist bald wieder verschwunden, dem hat’s wohl nicht so geschmeckt, dem anderen dafür um so mehr.
Das Menü bestand aus Eibe, Lebensbaum und Bergenie.

(Hier ist es ungefähr eine Stunde dunkler als in Berlin, die Fotos sind entsprechend):

Die Eibe kann man auch im Sitzen essen und ein kleines Päuschen schadet nicht, also macht man es sich im Schnee bequem:

Da mein Frühstück nicht am Baum wächst, hab ich mich in die Küche verkrümelt um auch etwas zu essen. Als ich fertig war, saß mein Gast noch immer unter dem Baum, kriegte aber Appetit auf meine Bergenien und kam noch etwas näher heran. (Inzwischen hat auch etwas mehr Tageslicht den Weg zu uns gefunden)

Offensichtlich hat es geschmeckt:

Bäumchen schmecken aber auch ganz gut, die sollte man mal probieren:

Ach man kann sich nicht so richtig entscheiden:

Wer steht da eigentlich hinter dem Fenster und beobachtet mich die ganze Zeit?

Das Fotoshooting hat über eine Stunde gedauert. Ich versuchte so bewegungslos wie möglich hinter dem Fenster zu stehen. Mein „Model“ war nur 3 – 5 m entfernt.

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Als ich neulich Morgen ins Büro aufbrechen wollte, sah ich vor meiner Haustür den Specht. Ich schrie ihn an:“ Nein! Weg da! Weg mit dir!“ Hat ihn nicht beeindruckt. Na gut, dann hol ich erst mal meine Kamera aus dem Haus und mach ein Foto von ihm. Da er nicht wusste, dass die Bilder schärfer werden, wenn man still sitzt, hat er einfach weitergearbeitet. Anschließend hab ich ihn in den Wald geschickt.

Er hämmerte nämlich fleißig auf meinem ziemlich morschen Telefonmast rum.

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