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Posts Tagged ‘Kuchen’

Im original: valnötsfylld mjuk pepparkaka.

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Ein leckerer und ganz einfacher Kuchen für die Advents- und Weihnachtszeit.

Teig:
150 g weiche Butter mit 200 g Zucker und 3 Eiern verrühren.
Je 1 Teel. gemahlenen Zimt, Ingwer und Nelken dazugeben. 
240 g Mehl mit 1 Teel. Natron einrühren (Backpulver tuts sicher auch).
150 ml Sahne unterrühren.

Füllung:
100 g gehackte Walnüsse mit 80 g braunem Zucker und 25 g geschmolzener Butter verrühren.

Die Hälfte des Teiges in eine Kastenform (1,5 l) füllen, dann die Füllung dazugeben. Den Rest des Teiges einfüllen.
Bei 175°C ca. 50 Minuten backen.

Fertig ist die schwedische Weihnachtsspezialität.

Guten Appetit und eine frohe Adventszeit wünscht Smultronella.

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Ich backe lieber als ich koche. Mit einem 3-Gänge-Menü am Abend würde ich mich eher nicht mit Ruhm bekleckern. Ich krieg es zwar auf die Reihe, aber es ist die blanke Hektik für mich.
Backen ist dagegen die reinste Entspannung.
Besonders, wenn ich – wie heute – das lästige Kiwi-Schälen und -Würfeln dem Liebsten überlassen kann.

Für meine norwegischen Nachbarn, die endlich meinen „Familienzuwachs“ begutachten wollten, hab ich also eine Kiwi-Torte gebacken.  

Beide – sowohl der Liebste als auch die Torte sind glänzend angekommen 🙂

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Zum Nachbacken:
Teig: 125 g Butter, 125 g, Zucker, 2 Eier, 200 g Mehl, 2 Teel. Backpulver, 50 g Schokostreusel bei 200°C backen.
Belag: 5 Kiwi schälen und würfeln, mit 50 g Zucker, 250 ml Wasser, 1 P Van.-Zucker, 1 P Vanillepuddingpulver aufkochen, auf den kalten Boden geben.
Sahne: 250 ml Sahne mit 1 P. Van.-Zucker und 5 Esslöffel Eierlikör schlagen.
Deko: Kiwi und Schokostreusel nach Lust und Laune

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Die schwedischen Bäckereien laufen heute auf Hochtouren. Am Fettisdag (Fastnacht bzw. Faschingsdienstag) will schließlich ein jeder seine semla essen.
Die semla ist ein rundes Hefegebäck. das mit mandelmassa (einer Art Marzipan) und massenweise Schlagsahne gefüllt wird. Ursprünglich wurde sich damit vor der Fastenzeit nochmal so richtig der Bauch vollgeschlagen.
Heutzutage wird nicht mehr gefastet und kann man semlor schon gleich nach Weihnachten kaufen. Die meisten Schweden finden das ungefähr so komisch wie wir, wenn im September die ersten Lebkuchen im Supermarkt stehen. Aber sie kaufen die semlor trotzdem schon seit Januar.

In einer Konditorei in Eksjö steht eine Riesen-semla im Schaufenster und ein ganze Schar normal großer.

Da ich bei allem Süßen schwach werde,  werd ich also auch eine letzte schöne dicke Konditor-semla in mich reinmampfen bevor die Saison wieder vorüber ist. Schmatz!

Nachtrag:
Mein Chef hat uns heute semlor gekauft. Und die waren wirklich soooooo lecker!

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Unsere kleine Waldwanderung wurde zur Blaubeerernte. Wir konnten einfach nicht anders. Ging nicht.Wenn einen die Blaubeeren anlachen, kann man nicht vorbeigehen.

Als wir dann alle Behältnisse gefüllt hatten, konnten wir endlich unserem eigentlichen Ziel entgegen wandern: einer kleinen Kettenbrücke über eine schmale Stelle an „meinem“ See.

An den darauffolgenden Tagen gab es Blaubeeren „naturell“, Eierkuchen mit Blaubeeren, Blaubeershake, Blaubeermüsli und zu guter Letzt Blaubeer-Limetten-Torte.

Eins kann ich verraten: die war LECKER!

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Ich habe neulich eine schwedische Apfeltorte gebacken. Tortenboden, geraspelte Äpfel mit Eiern und Puddingpulver gekocht, Schlagsahne und Schokoraspel oben drauf. Ist sicher bekannt.

Meine schwedischen Gäste haben die Torte mit Begeisterung gegessen – nur kannten sie sie gar nicht. Mein Chef, von Hause aus Konditor, hat sie auch zum ersten Mal gegessen. Erstaunt waren alle, als ich erklärt habe, dass diese Torte bei uns eben „Schwedische Apfeltorte“ heißt.

Da frage ich mich nun, wer hat eigentlich der „Schwedischen Apfeltorte“ ihren Namen gegeben?

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Am 6. November wird in den Bäckereien in und um Göteborg Gustav-Adolfs-Gebäck angeboten. Gustav II. Adolf gilt als Begründer der Stadt Göteborg.

Der legendäre Schwedenkönig wird eben nicht nur mit Denkmälern verewigt, sondern zu seinem Gedenken wird hier sogar Kuchen gebacken. Gustav II. Adolf ist wohl der bei uns bekannteste König der Schweden, weil er mit seinen Truppen im 30jährigen Krieg durch Deutschland marschiert ist. Am 6. November 1632 ist er in der Schlacht bei Lützen gefallen. Und das beschert uns nun diese Leckerei mit Marzipan und Schokoladenbild des Königs.

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