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Posts Tagged ‘Smögen’

Auf der Insel Hållö vor Smögen entstand aus einem ehemaligen Maschinenhaus eine ökumenische Kapelle
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Auf aufwendige Innenausstattung konnte verzichtet werden. Statt Altar- und Wandbildern steht hier die wilde und rauhe Natur für die Gestaltung.

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Ich war mal wieder in Smögen und hatte noch eine Stunde bis zur Dunkelheit, um zu fotografieren und mir ordentlich die Haare vom Kopf wehen zu lassen. Postkartenwetter war es nun wirklich nicht, aber das verschreckt mich nicht. Ich bin auf die Felsen geklettert, ohne zu wissen, wie ich bei dem Wind da wieder heil runter kommen sollte. Hab’s aber heldenhaft geschafft.


Es ist nicht nur dunkel, weil die Sonne verschwunden ist, sondern weil die Wolken gaaanz dick sind.

Nun noch eine Stunde nach Hause fahren.

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Während vornehmlich süddeutsche Touristen noch hier sind auf der Suche nach dem Sommer, hat der erste Herbststurm Einzug gehalten.
Ich hatte unverhofft eine gute Stunde in Smögen totzuschlagen und zum Glück hatte ich eine einfache Kamera dabei und auch eine ordentliche Windjacke.
Näher ans Wetter als in Smögen kommt man wohl kaum.
Allein schon sich auf den Felsen aufrecht zu halten, war eine Herausforderung. Die Kamera still zu halten war schlicht unmöglich.
Die Windböen von fast 100 km/h haben meine Gesichtszüge entgleisen lassen und mir ein ordentliches face lifting verpasst. Irgendwann konnte ich nur noch lachen 😀
Die Windschutzscheibe das Autos war nach der einen Stunde nicht mehr durchsichtig, alles voller Salz.

Die Fotos können das Erlebnis leider nicht wiedergeben. Die Wellen waren mitunter höher als die Felsinseln. Die Windgeräusche muss man sich dazu denken.

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Meine sechsten Gäste aus Deutschland in diesem Jahr sind hier. Nachdem sie vor 3 Jahren einen schwedischen Sommer erlebt haben, für den die Bezeichnung verregneter Herbst passender gewesen wäre, haben sie diesmal etwas mehr Glück mit dem Wetter.

Nachdem wir wegen der langen Schlange an der Autofähre nach Lysekil unsere Robbensafari verpasst hatten, sind wir nach Smögen gefahren. Eigentlich wollte ich da nie wieder hin im Sommer. Schon gar nicht am Abend.

Am Hafen liegen die (Segel-)Boote in Viererreihen und es wird Party gemacht. Junge Leute (wohl von Beruf Tochter bzw. Sohn) tanzen zu überlauter Musik auf den Booten, trinken Sekt aus Flaschen und sind unheimlich cool dabei.


Die Polizei ist unterwegs, um den zu jungen Biertrinkern die Dose aus der Hand zu nehmen und das Bier ins Wasser zu schütten. Und natürlich haben sie auch ein wachsames Auge auf die boat people.


Es ist ein ganz anderes Schweden, das man da kennenlernt.

Also, schnell weg da und hin auf die von der Eiszeit abgeschliffenen Granitfelsen an der Spitze der Insel. Als uns der Wind um die Ohren pfiff und wir uns an Sonne und Meer nicht satt sehen konnten, war mein Klischee von Schweden wieder hergestellt.


Zum Abschluss des Tages wurden wir mit einem herrlichen Sonnenuntergang belohnt, den wir mit Ahhs und Ohhs auf dem Felsen in Hunnebostrand bewunderten.


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Gestern war ich mit meinen Gästen in Smögen. Endlich sind alle lauten Partyurlauber wieder abgereist und man kann Smögen genießen. Sonne, schimmerndes Meer, warmer Wind, rotleuchtende Granitfelsen. Die kleinen Läden auf der brygga locken mit Sonderangeboten bevor sie ihre Geschäfte für diese Saison schließen, das Ende des Sommers naht. Bald wird der Ort wieder nur den Anwohnern gehören und den Möwen.

Wir haben es uns auf einer Terrasse mit Seeblick gemütlich gemacht, da kommen die Fischerboote in den Hafen und unsere Neugier war geweckt. Was haben sie gefangen? Wir warfen einen Blick in die Fischauktionshalle. Da gab es Krebse, Garnelen, Krabben, Heilbutt, Schollen, Muscheln, Heringe … Oh wie lecker!

Erst mal aber wollten wir uns den Wind um die Ohren wehen lassen und ein kleines Picknick auf den Felsen machen. Nach einer kleinen Rundwanderung über die vom Eiszeiteis geschliffenen Felsen zog es uns wieder zur Auktionshalle. Wir kauften uns eine Tüte voll frischer Garnelen und freuten uns schon auf dem Heimweg auf unser fürstliches Abendessen.

Beim Sonneruntergang ließen wir uns unsere Garnelen bei einem Glas Wein schmecken. La dolce vita in Valbo Ryr!

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