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Posts Tagged ‘Überraschung’

SpargelDer Beelitzer Spargel hat es am Wochenende bis in die schwedische Provinz geschafft. Der Liebste hat nämlich beim Umsteigen am Berliner S-Bahnhof einen Zwischenstopp beim Gemüsehändler eingelegt.
Die Sicherheitskontrolleure in TXL wunderten sich dann über den eigenartig geformten Inhalt im Handgepäck. Nach einem Blick in die Tasche wünschten sie nur Guten Appetit.

Den hatten wir!
Nun erwarte ich mit Sehnsucht die nächste Lieferung.

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Happy hour mit Air.berlin! Zwei Flüge zum Preis von einem!

Gestern früh wollte ich nach Göteborg fliegen. Es ging auch ziemlich pünktlich los in TXL. Der Flug dauert nur eine Stunde, davon benötigt man ca. 30 Minuten zum Erreichen der Reiseflughöhe und die anderen 30 Minuten geht es sachte wieder runter Richtung Landebahn in GOT. Irgendwann gings aber nicht weiter runter, sondern wir blieben so auf halber Höhe und kamen Göteborg einfach nicht näher. Irgendwas ist komisch, aber was? Dann kommt die Ansage vom Piloten, dass das Wetter schlecht ist und wir nicht landen können. Wir würden erst mal über Göteborg weiter kreisen und wenn es nicht besser wird, vielleicht in Malmö landen.
Der kleine Monitor, der über unseren Sitzen die aktuellen Flugdaten anzeigt, hatte aber schnell verraten, was der Pilot uns dann später mitteilte: Wir fliegen zurück nach Berlin!

Am Abend mit dem nächsten Flug hat dann die Landung geklappt. Der Nebel war immer noch ordentlich dick, aber wir sind wohlbehalten angekommen.

Nur meine „Reisegruppe Lustig“ vom letzten Tegel-Warte-Marathon, die hab ich vermisst.

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Die Uhren ticken in Schweden genauso wie bei uns – nicht aber die Schlüssel!
Die steckt man hier nämlich verkehrt herum ins Schloss.

Die Haustür aufzuschließen ist eine Handlung, die man oft blind macht, mit den Gedanken schon woanders: beim Liebsten, bei der Wärme oder dem Chaos, das einen erwartet.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und so dauert es einige Wochen oder Monate bis man gelernt hat, den Schlüssel, ohne extra nachzudenken, in ein schwedisches Schloss zu stecken. Anfänglich stand ich oft vor der Haustür, bohrend mit dem Schlüssel als ob ich das Schlüsselloch nicht fände.
Mangels neugieriger Nachbarn hätten zum Glück nur die Rehe und Elche auf die Idee kommen können, dass ich da mal wieder etwas angeheitert und betütert nach Hause komme.

Inzwischen bin ich natürlich ordentlich eingeschwedet und kann meine Haustür ohne extra nachzudenken öffnen.

Aber nun hat sich das Blatt gewendet. Inzwischen stehe ich vor deutschen Türen erst mal etwas deppert da bis ein Funke durch’s Gehirn schießt: ANDERSHERUM!!!!!!

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Jedenfalls versucht er gerade sein Comeback. (Und Paradalis‘ Herz lacht :))
Nachdem uns der Frühling 3 Wochen lang mit Wärme und Sonne verwöhnte, hat wohl gestern jemand seinen Teller nicht leer gegessen. Heute morgen schneite es dicke Flocken vom Himmel.  Meine Blumen waren sicher genau so erstaunt wie ich.

Meine Glockenblume ist zum Schneeglöckchen geworden:

Die folgenden Bilder sind mit 12 Stunden Zeitunterschied aufgenommen. Gestern Abend um halb neun habe ich die Frühlingsfotos gemacht; heute früh um halb neun die Schneebilder:

Meine Anemoneninsel im Rasen sieht so hier aus:

Manchmal hat die eigene Trägheit auch ihre guten Seiten. Ich habe meinen Schnee-Handfeger noch nicht aus dem Auto geräumt.

„Aber die Sonne  duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben, 
Alles will sie mit Farben beleben“

Na dann mal los, liebe Sonne!

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Nach einem langen Winter sehnt man sich so sehr nach Licht, Sonne und Wärme. Und was soll ich sagen, pünktlich zum Frühlingsbeginn fing wirklich der Frühling an, seinem Namen alle Ehre zu machen. Es gab Sonne satt und sogar Temperaturen, die man mit etwas Optimismus und gutem Willen als Wärme bezeichnen kann.
Nach einem Baustellenbesuch haben wir extra einen kleinen Umweg gemacht, um in der Mittagspause die Sonne am Meer zu genießen.

Man konnte fast zugucken, wie der Schnee schmolz. Bis auf ein paar kleine Reste waren Schnee und Eis vor dem Haus verschwunden. Jubel! Jubel!
Die Tage werden endlich länger sein als die Nächte und sogar länger als die Tage in Berlin.

Mit viel Optimismus haben wir auch in Schweden letzte Nacht die Uhren eine Stunde weitergedreht und die Sommerzeit eingeleitet. Jetzt geht’s los, endlich und mit großen Schritten, gehen wir dem Sommer entgegen.

Autsch, was ist das?  Der Winter die Notbremse gezogen und nun purzelt alles durcheinander.
Oder bin ich in einer Zeitschleife gefangen? Es SCHNEIT! Nee nicht doch, ist doch alles falsch! Weg, weg mit dem Schnee! Keiner hört mich.
Abschalten, ruf ich! Nix passiert.
Wo sind die Verantwortlichen? Schweigen.

Keine verwackelte Aufnahme, sondern Schnee, der versucht, seine Zeit zurückzuerobern.

Kein Monsterregen, sondern Schneeflocken auf ihrem unaufhaltsamen Weg.

Kein Archivbild aus dem Herbst.

Keine Mine verzogen. Schneeglöckchen sind sicher solchen Kummer gewohnt.

Während ich das hier schreibe, tobt draußen der Schnee weiter und hat in kürzester Zeit eine geschlossene Schneedecke erzeugt.
Frühling adé!

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Ich gehe (fahre) nicht jeden Tag zum Briefkasten. Donnerstag war es schon so spät, ach nö, da hatte ich keine Lust mehr und Freitag dachte ich, dass ich auch noch am Wochenende die Post holen kann. Heute habe ich dann also einen Spaziergang durch den grauen Tag gemacht. Und plötzlich war der Tag alles andere als grau! Da war ein großer Brief in meinem Briefkasten. Und der kam vom Schokoladenmädchen aus Chemnitz. Die liebe Paradalis schickt mir eine ihrer kostbaren Schokoladenspezialitäten. Und sie wusste sogar, dass ich ein großer Marzipanfan bin. Ich bin ganz gerührt! Hab soooooooooo vielen Dank für diese wunderschöne süße Überraschung!
Und dazu schickte sie mir noch den Frühling ins Haus. Die ersten Schneeglöckchen blühen nun auf meinem Schreibtisch und das Schöne ist, sie können nicht mal verwelken.

So grau war der Tag:

Der einzige Farbklecks in der Landschaft war ein in Schnee und Eis versunkenes Boot:

Aber dann kam dieses liebe verführerische Geschenk zu mir nach Hause:

Welch ein Kontrast! Danke, liebe Paradalis, dass Du meinen grauen Tag bunt gemacht hast!

Ich habe mich noch nicht getraut, die Schleife zu öffnen. Aber neugierig bin ich schon 😉 Soll ich es wagen?

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Während ich in Berlin Weihnachten gefeiert habe, Familie und Freunde getroffen und auch das neue Jahr begrüßt habe, hat sich hier mein Briefkasten gefüllt.

Bärbels Päckchen hatte den kürzesten Weg. Ich hab’s nämlich schon in Berlin abgefangen, aber erst am 24. geöffnet. Ich muss zugeben, der Schokoengel hat sich nicht mehr bis heute gehalten – aber all die Figürchen haben einen Foto-Ausflug vor mein Haus machen müssen.

Einen lieben Gruß aus der Heimat hat mir Tonari geschickt. Zusammen mit einem Mumble. Der durfte auch gleich in den Schnee:

Habt vielen Dank, Ihr beiden.

Und von Luigi kam die glitzernde Wichtelpost an:

Vielen – leider etwas verspäteten – Dank!

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