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Posts Tagged ‘Winter in Schweden’

Auch wenn offiziell schon Frühling ist, kann man noch immer herrliche Eislandschaften bewundern. 183 Bilder habe ich heute beim Spaziergang geschossen. Welche soll ich jetzt aussuchen?

OLYMPUS DIGITAL CAMERADas Eis „kriecht “ über die Felsen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEs zeigt wie Gebirge entstehen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERAGanz eindeutig:  als das Eis entstand, war viel mehr Wasser im See. Der Wasserstand ist um mehrere Meter gesunken. So auch das Eis.OLYMPUS DIGITAL CAMERAAn einer schmalen Stelle im See treibt das Eis aufeinander. OLYMPUS DIGITAL CAMERARisse im Eis können mehrere Zentimeter breit sein.

Es werden sicher noch weitere Bilder folgen…

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Viksjön … ist das Schilf noch gefroren im Eis,

Vergessen … liegt ein vergessenes Boot. Wer vergisst sowas?

Am Fluss …kann man den Fluss der Biber nicht mehr überqueren,

Erle …will die Erle schon blühen.

Bald kommt das Leben zurück.

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Das klare Winterwetter lädt trotz einem eisigen Nordwind zum Winterspaziergang. Es zieht mich nicht in den Wald oder an’s Seeufer, nein, es geht auf den See. Das Eis ist hier und da mit Schnee überzogen und taugt nicht zum Schlittschuhlaufen, aber für einen Spaziergang ist es herrlich!

Noch am UferDie Sonne steht schon wieder etwas flach, aber das Vergnügen kann beginnen.

Die Angler haben ein Eisloch hinterlassen.Ich folgte einer Spur im Schnee und kam an dieses Loch, das ein Angler hinterlassen hat. War natürlich schon wieder zugefroren.

Gras auf dem SeeDas ist ja irre: Auf dem Eis wächst Gras!!!

Schilf!!Na gut, es ist doch nur das tiefgekühlte Schilf vom Vorjahr.

Hinterm Horizont geht's weiterIst doch tatsächlich jemand über das Eis gefahren. Vielleicht zum Angler-Drive-in?

Moderne Kunst oder was?Eine Fichte auf dem See. Was haben sich die Schweden denn dabei gedacht? Moderne Kunst?
Ich treffe die Künstlerin Eigentümerin des angrenzenden Landes ein paar Minuten später – ebenfalls beim sonntäglichen Spaziergang. Ganz schön bevölkert, „mein“ See!

SonnenuntergangIch habe kurzzeitig wieder Land unter den Füßen.

Der Mond ist aufgegangenDie Sonne schickt ihre allerletzten roten Strahlen und es wird wieder kalt. Schnell nach Hause und ein wärmendes Feuerchen im Kamin entfacht!

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Eisloch

„Ich will es einmal wagen,
Das Eis, es muß doch tragen.“ –
Wer weiß?

                                aus Vom Büblein auf dem Eis
                               
von Friedrich Wilhelm Güll

Trotz Tauwetter vor einer Woche – dem Eis auf meinem See hat es nicht geschadet. Bis zu 25 cm Eis mussten aufgehackt werden, bis das Wasser zum Vorschein kam.
Und weil es schon wieder etwas geschneit hat, hab ich statt der Schlittschuhe die Skier angeschnallt, eine Loipe gezogen und meine Runden auf dem See gedreht. Dazu kam sogar noch die Sonne raus. Ein perfektes Schneevergnügen!

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Jedenfalls versucht er gerade sein Comeback. (Und Paradalis‘ Herz lacht :))
Nachdem uns der Frühling 3 Wochen lang mit Wärme und Sonne verwöhnte, hat wohl gestern jemand seinen Teller nicht leer gegessen. Heute morgen schneite es dicke Flocken vom Himmel.  Meine Blumen waren sicher genau so erstaunt wie ich.

Meine Glockenblume ist zum Schneeglöckchen geworden:

Die folgenden Bilder sind mit 12 Stunden Zeitunterschied aufgenommen. Gestern Abend um halb neun habe ich die Frühlingsfotos gemacht; heute früh um halb neun die Schneebilder:

Meine Anemoneninsel im Rasen sieht so hier aus:

Manchmal hat die eigene Trägheit auch ihre guten Seiten. Ich habe meinen Schnee-Handfeger noch nicht aus dem Auto geräumt.

„Aber die Sonne  duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben, 
Alles will sie mit Farben beleben“

Na dann mal los, liebe Sonne!

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Der Winter ist offiziell vorbei, auch wenn es noch nicht überall so aussieht. Der Kalender sagt jedenfalls, dass jetzt Frühling ist. Die Natur hängt hier noch etwas hinterher, aber sie gibt sich seit einigen Tagen Mühe, das Versäumte aufzuholen. Der Winter wird sicher nochmal einen Angriff wagen, aber bestimmt nicht mehr sehr weit kommen.

Und so sieht meine Winterbilanz aus:

  • Der Winter dauerte selbst den wintergewohnten Schweden zu lange. Schnee und Eis sind seit Oktober und noch immer unsere Begleiter – wenn auch schon jetzt mit großen Lücken.
  • Mein Auto ist selbst an den kältesten Tagen immer angesprungen. Sicher waren meine aufmunternden Worte vor dem Umdrehen des Schlüssels von entscheidendem Einfluss.
  • Mein Stromverbrauch vom 1. November bis 31. März beläuft sich auf über 7000 kWh.
    Ich habe weder Gas- noch Ölheizung, sondern Strom und Brennholz.
  • Es gab keinen Stromausfall (gab es sonst in jedem Winter). Bei mehr als 12 Stunden Stromausfall bekommt man Geld zurück.
  • Meine Wasserleitung ist nicht eingefroren, die Abwasserleitung auch nicht.
  • Ich musste wegen Glatteis dreimal Teile des Weges vom Haus bis zur Straße streuen (Hügel). Streuboxen sind strategisch am Wegesrand verteilt. Leider waren sie fast leer. Es gibt nur einen privat organisierten Räumdienst, der ist aber nicht für’s Streuen zuständig.
  • Wenn man nicht genug streut, bleibt man am Hügel hängen: mit dem Auto meiner Nachbarn, das sie mir für den Winter geborgt hatten. Das Auto hatte zum Glück eine Abschleppversicherung. Meins hätte keine gehabt…
  • Wenn das Auto im Straßengraben landet, lassen die Schweden es liegen (und kaufen ein neues? ;))
  • Glatteis ist nicht immer sichtbar. Blaue Flecke auf dem Allerwertesten verschwinden erst nach ca. 2 Wochen.
  • Ich habe seit dem ersten Schnee 16 Mäuse gefangen. 2 davon im Wohnzimmer. Die anderen 14 im Pumpenkeller, der inzwischen aussieht, wie ein großes Mäuse-Klo. Maus Nummer 17 hat sich selbst in einem Eimer gefangen.
  • Ich habe keine Erkältung gehabt.
  • Ich war zu selten Ski laufen.
  • Ich war nur einmal auf Schlittschuhen unterwegs. Dafür aber mit beeindruckender Kulisse.
  • Schnee schippen und Eis hacken verursachen Muskelkater und Schulterschmerzen.
  • Der Winter inspiriert zu vielen Fotos. Zu zu vielen.





  • Ein Schneemann bei +1°C und sehr starkem Wind lebt nur eine Nacht.
  • Einen „Gletscher“ vor der Haustür kann man nicht aufhalten. Nicht alle Treppenstufen vertragen Eis.
  • Eiszapfen wachsen auch vor Garagentoren.

  • Es dauert mehr als eine Stunde, ein Auto aus Schnee auszugraben

  • Es gibt Dinge, die kann man nicht erklären.

Nun soll es endlich Frühling werden!

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Das Eis in der Natur ist fast so bunt wie beim italienischen Eishändler.

Keine blaue Lagune, aber mindestens genau so schön.

Das Eis ist wahlweise weiß, braun oder türkis.

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