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Posts Tagged ‘Garten’

Gärtnerinnenverdruss

Es wird einem wirklich nicht leicht gemacht, in diesen Breiten einen Garten zu pflegen.
Ich träume ja gar nicht von einem mediterranen Garten. Nicht mal von den Möglichkeiten, die das Klima in Berlin für den Garten bereit hielt.

Neben langen, kalten und trockenen Wintern gibt es weitere Störenfriede. Das, was den Winter überlebt hat, fällt der Gier der Schnecken zum Opfer. Der letzte Winter war auch für die Schnecken nicht mehr gemütlich und so hielt sich die diesjährige Invasion glücklicherweise  in Grenzen.

Aber nun hat sich eine andere Spezies meinen Garten zum Restaurant auserkoren: Rehe!

Was die Schnecken nicht wollen, das essen die Rehe. Sehr gerne Rosenknospen und -blüten.
Das hab ich den Jungs ordentlich übel genommen. Eine einzige ganz kleine Knospe haben sie mir gelassen. 

Zum Glück war der Sommer lang genug, dass die Rosen mich mit neuen Blüten beruhigen konnten.
Und den Rehen kann ich nun auch nicht mehr böse sein 🙂

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Mein Apfelbaum hat sich in diesem Jahr angestrengt und wartet nun mit vielen schönen rot-gelben Äpfeln auf. 

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Praktisch, wenn man sich am Baum vor’m Haus einfach nur bedienen muss.

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Inzwischen hat die Sonne ordentlich nachgeholfen.

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Wer isst denn da vom Fallobst?
War das ein Igel? Oder eine Maus? Oder waren es Vögel, die meine Äpfel naschen?

Immer wieder waren die Äpfel angefressen, aber es geschah heimlich und ich musste lange warten, bis ich den Genießer zu sehen – und vor die Kamera – bekam.

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Des Rätsels Lösung!

 

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Frische Kartoffeln

Jedes Jahr lege ich 4 – 5 Kartoffeln in einen alten Mörtelbehälter. Ab und zu kommt etwas Erde drüber.  Dann heißt es, geduldig warten.
Nach ca. 3 Monaten haben die Pflanzkartoffeln Nachwuchs bekommen. Stolze 2 kg sind es in diesem Jahr geworden!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Kartoffelstern

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Wie schön, dass ich im Winter auch Gäste bewirten kann! Geflügelte und Vierbeinige 🙂

Ich freue mich, wenn ich außer den Spuren im Schnee auch mal die Gäste sehen kann.
Heute hat sich einer meiner lieben Nachbarn zum Frühstück eingefunden:

REH

es juckt...

Zum Glück ist der Schnee ganz weich, da muss es nicht lange suchen.

Mit der Nase rein in den Schnee und wenn der dann im Ohr sitzt und juckt, dann muss man auch mal kratzen (mit dem Hinterbein, versteht sich).

Adé Reh

Und dann zieht es weiter –  ins nächste Gartenrestaurant..

Bis zum nächsten Mal!

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Ick krich ma wieda meinen alljährlichen Wutanfall. Warum? Weil die Schnecken wieda in mein’n Jarten einjezogen sind. Ekelpack!

Für det, watt der Deutsche „Spanische Wegschnecke“ nennt, hat der Schwede ein’n bessren Namen jefunden: Mörderschnecke. Und det nich ohne Grund. Die Viehcha morden allet, watt ihnen in’n Weg kommt.

Ick hab det Jefühl, det die Dinga jedet Jahr jrößer wern und schnella ooch.
Irjend jemand muss denen ’ne Art Antrieb einjebaut ham und nu flitzen se hier durch’n Jarten. Da kommste kaum hintaher.
Und fett sind die, man wundat sich, det se noch nich jeplatzt sind. Wenn det so weitajeht, dann fressen se bald janze Blätta uff eenmal, dann janze Blumen und nächstet Jahr vielleicht schon janze Bäume. Happs, und schwupp is allet weg.

Kannibalen sind se ooch noch. Machen sich im Rudel üba ihre toten Brüder und Schwestern her. Igitt!

Ick jebe mal zu bedenken:
Wenn nun alle Flanzen uffjefressen sind und ooch die toten Schnecken nich mehr für die Versorjung reichen, watt kommt dann? Holen se sich denn Rejenwürma oder sind die zu kleen?
Und wie gehts weita? Stell dir mal vor, da kommt so‘ ne Schleimschnecke uff dich zujerannt und happsschleimschluck….

Nee – da will ick lieba nich mehr nachdenken.

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Ich muss „hier oben“ bekanntlich etwas länger auf meine Blütenpracht warten. Jetzt kommt aber endlich Schwung und Farbe in den Garten.

Um die hier muss ich mich nicht kümmern – die wachsen reichlich und ohne Zutun meinerseits.
Zum Glück ist nicht alles, was wild wächst, Unkraut.

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Jedenfalls versucht er gerade sein Comeback. (Und Paradalis‘ Herz lacht :))
Nachdem uns der Frühling 3 Wochen lang mit Wärme und Sonne verwöhnte, hat wohl gestern jemand seinen Teller nicht leer gegessen. Heute morgen schneite es dicke Flocken vom Himmel.  Meine Blumen waren sicher genau so erstaunt wie ich.

Meine Glockenblume ist zum Schneeglöckchen geworden:

Die folgenden Bilder sind mit 12 Stunden Zeitunterschied aufgenommen. Gestern Abend um halb neun habe ich die Frühlingsfotos gemacht; heute früh um halb neun die Schneebilder:

Meine Anemoneninsel im Rasen sieht so hier aus:

Manchmal hat die eigene Trägheit auch ihre guten Seiten. Ich habe meinen Schnee-Handfeger noch nicht aus dem Auto geräumt.

„Aber die Sonne  duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben, 
Alles will sie mit Farben beleben“

Na dann mal los, liebe Sonne!

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