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Posts Tagged ‘Maus’

Mein Apfelbaum hat sich in diesem Jahr angestrengt und wartet nun mit vielen schönen rot-gelben Äpfeln auf. 

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Praktisch, wenn man sich am Baum vor’m Haus einfach nur bedienen muss.

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Inzwischen hat die Sonne ordentlich nachgeholfen.

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Wer isst denn da vom Fallobst?
War das ein Igel? Oder eine Maus? Oder waren es Vögel, die meine Äpfel naschen?

Immer wieder waren die Äpfel angefressen, aber es geschah heimlich und ich musste lange warten, bis ich den Genießer zu sehen – und vor die Kamera – bekam.

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Des Rätsels Lösung!

 

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Der Winter ist offiziell vorbei, auch wenn es noch nicht überall so aussieht. Der Kalender sagt jedenfalls, dass jetzt Frühling ist. Die Natur hängt hier noch etwas hinterher, aber sie gibt sich seit einigen Tagen Mühe, das Versäumte aufzuholen. Der Winter wird sicher nochmal einen Angriff wagen, aber bestimmt nicht mehr sehr weit kommen.

Und so sieht meine Winterbilanz aus:

  • Der Winter dauerte selbst den wintergewohnten Schweden zu lange. Schnee und Eis sind seit Oktober und noch immer unsere Begleiter – wenn auch schon jetzt mit großen Lücken.
  • Mein Auto ist selbst an den kältesten Tagen immer angesprungen. Sicher waren meine aufmunternden Worte vor dem Umdrehen des Schlüssels von entscheidendem Einfluss.
  • Mein Stromverbrauch vom 1. November bis 31. März beläuft sich auf über 7000 kWh.
    Ich habe weder Gas- noch Ölheizung, sondern Strom und Brennholz.
  • Es gab keinen Stromausfall (gab es sonst in jedem Winter). Bei mehr als 12 Stunden Stromausfall bekommt man Geld zurück.
  • Meine Wasserleitung ist nicht eingefroren, die Abwasserleitung auch nicht.
  • Ich musste wegen Glatteis dreimal Teile des Weges vom Haus bis zur Straße streuen (Hügel). Streuboxen sind strategisch am Wegesrand verteilt. Leider waren sie fast leer. Es gibt nur einen privat organisierten Räumdienst, der ist aber nicht für’s Streuen zuständig.
  • Wenn man nicht genug streut, bleibt man am Hügel hängen: mit dem Auto meiner Nachbarn, das sie mir für den Winter geborgt hatten. Das Auto hatte zum Glück eine Abschleppversicherung. Meins hätte keine gehabt…
  • Wenn das Auto im Straßengraben landet, lassen die Schweden es liegen (und kaufen ein neues? ;))
  • Glatteis ist nicht immer sichtbar. Blaue Flecke auf dem Allerwertesten verschwinden erst nach ca. 2 Wochen.
  • Ich habe seit dem ersten Schnee 16 Mäuse gefangen. 2 davon im Wohnzimmer. Die anderen 14 im Pumpenkeller, der inzwischen aussieht, wie ein großes Mäuse-Klo. Maus Nummer 17 hat sich selbst in einem Eimer gefangen.
  • Ich habe keine Erkältung gehabt.
  • Ich war zu selten Ski laufen.
  • Ich war nur einmal auf Schlittschuhen unterwegs. Dafür aber mit beeindruckender Kulisse.
  • Schnee schippen und Eis hacken verursachen Muskelkater und Schulterschmerzen.
  • Der Winter inspiriert zu vielen Fotos. Zu zu vielen.





  • Ein Schneemann bei +1°C und sehr starkem Wind lebt nur eine Nacht.
  • Einen „Gletscher“ vor der Haustür kann man nicht aufhalten. Nicht alle Treppenstufen vertragen Eis.
  • Eiszapfen wachsen auch vor Garagentoren.

  • Es dauert mehr als eine Stunde, ein Auto aus Schnee auszugraben

  • Es gibt Dinge, die kann man nicht erklären.

Nun soll es endlich Frühling werden!

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Der Apfelbaum vor meinem Küchenfenster trägt im Winter Meisenbälle statt Äpfel.
Die haben sich, wie man sieht, nicht nur die Meisen schmecken lassen.

Und von den Krümeln, die in den Schnee fielen, hat sich Familie Maus ernährt. Die hatte sich nämlich gleich unter dem Baum im Schnee eine kleine Höhle gebaut.

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Ich bin umgeben von wilden Tieren. Rehe, Elche, Hasen, Füchse hinterlassen ihre Spuren im Schnee rings um mein Haus. Aber die ganz kleinen – nämlich die Mäuse – verschaffen sich sogar unerlaubten Zutritt zum Haus. Da flitzen sie dann durch die Küche oder verstecken sich unter dem Kaminholz im Wohnzimmer.

Da gutes Zureden erfolglos blieb, hab ich also eine Mausefalle mit Käfig aufgestellt. Hab der Maus auch lecker Speck reingelegt. Aber die Maus war schlau, sie kletterte auf der Falle rum, ging aber nicht rein.
Die erste Maus hat sich selbst in eine Tasche gesetzt, da brauchte ich sie nur aus dem Haus zu tragen.
Nun ist wieder eine Maus da – oder ist es etwa die selbe? Mal sehen, welcher Trick diesmal hilft. Ich will so ungern eine „richtige“ Mausefalle aufstellen.

Auf jeden Fall ist es eine musikalische Maus. Sie hat sich nämlich das Klavier als vorübergehende Bleibe gewählt.


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