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Posts Tagged ‘Felsen’

Ich war mal wieder in Smögen und hatte noch eine Stunde bis zur Dunkelheit, um zu fotografieren und mir ordentlich die Haare vom Kopf wehen zu lassen. Postkartenwetter war es nun wirklich nicht, aber das verschreckt mich nicht. Ich bin auf die Felsen geklettert, ohne zu wissen, wie ich bei dem Wind da wieder heil runter kommen sollte. Hab’s aber heldenhaft geschafft.


Es ist nicht nur dunkel, weil die Sonne verschwunden ist, sondern weil die Wolken gaaanz dick sind.

Nun noch eine Stunde nach Hause fahren.

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Meine sechsten Gäste aus Deutschland in diesem Jahr sind hier. Nachdem sie vor 3 Jahren einen schwedischen Sommer erlebt haben, für den die Bezeichnung verregneter Herbst passender gewesen wäre, haben sie diesmal etwas mehr Glück mit dem Wetter.

Nachdem wir wegen der langen Schlange an der Autofähre nach Lysekil unsere Robbensafari verpasst hatten, sind wir nach Smögen gefahren. Eigentlich wollte ich da nie wieder hin im Sommer. Schon gar nicht am Abend.

Am Hafen liegen die (Segel-)Boote in Viererreihen und es wird Party gemacht. Junge Leute (wohl von Beruf Tochter bzw. Sohn) tanzen zu überlauter Musik auf den Booten, trinken Sekt aus Flaschen und sind unheimlich cool dabei.


Die Polizei ist unterwegs, um den zu jungen Biertrinkern die Dose aus der Hand zu nehmen und das Bier ins Wasser zu schütten. Und natürlich haben sie auch ein wachsames Auge auf die boat people.


Es ist ein ganz anderes Schweden, das man da kennenlernt.

Also, schnell weg da und hin auf die von der Eiszeit abgeschliffenen Granitfelsen an der Spitze der Insel. Als uns der Wind um die Ohren pfiff und wir uns an Sonne und Meer nicht satt sehen konnten, war mein Klischee von Schweden wieder hergestellt.


Zum Abschluss des Tages wurden wir mit einem herrlichen Sonnenuntergang belohnt, den wir mit Ahhs und Ohhs auf dem Felsen in Hunnebostrand bewunderten.


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